Paul, 17 (02.01.2012)

Nach einem Schnuppertraining Boxen, das mir nicht sonderlich gefallen hat und meinen Eltern sowieso nicht, war mein Interesse an Kampfsport / Kampfk├»┬┐┬Żnsten geweckt.
Zum Kempo kam ich per Zufall als ich den Artikel "Die Kunst K├»┬┐┬Żmpfe zu vermeiden" (25.01.2011) in der Zeitung gelesen habe. Dann kam eins zum anderen und ich war zum ersten mal im Training.

Die Leute hier sind nett und man wird schnell integriert. Au├»┬┐┬Żerdem ist jeder motiviert und man hilft einander. Das Training ist so aufgebaut, dass jeder individuell gef├»┬┐┬Żrdert wird.
F├»┬┐┬Żr mich pers├»┬┐┬Żnlich kann ich sagen, dass mir Kempo bisher sehr viel gebracht hat.
Sei es als Ausgleich zum Schulstress, weil man w├»┬┐┬Żhrend dem Training sehr gut abschalten kann, oder als k├»┬┐┬Żrperliche Auslastung, die im Alltag oft zu kurz kommt. Au├»┬┐┬Żerdem bin ich ruhiger geworden und reagiere in Streitsituationen nicht sofort "eingeschnappt├»┬┐┬Ż. Ich habe gelernt, dass es besser ist, seine Emotionen zu kontrollieren, weil sie sonst ungewollten Schaden anrichten k├»┬┐┬Żnnen. Ich merke, dass ich ausgelasteter bin und, dass ich deutlich selbstbewusster geworden bin.

Ich kann nur sagen, dass es mir hier sehr gut gef├»┬┐┬Żllt und ich es jedem weiterempfehlen kann. Vorbeischauen lohnt sich!